Wer kennt ihn noch, den „Zauberwürfel“? Anfang der 80er bescherte er seinen Erfindern gewaltigen Wohlstand und vielen von uns zahlreiche mehr oder weniger frustrierende Stunden.

Ernố Rubik

Erfunden wurde der Zauberwürfel übrigens bereits 1974 vom Ungarischen Ingenieur Ernố Rubik. Weltweit wurde das eckige Ding in all seinen Varianten wohl weit über 400 Millionen mal verkauft.

Als Kind der 80er hat mich der Zauberwürfel natürlich auch begleitet und kaum jemand ist damals ohne einen Rubik’s Cube in der Hand unterwegs gewesen. Wer ihn lösen konnte, war der Held. Und damals war das noch nicht ganz so einfach. Es gab nämlich – Achtung – noch kein Internet! Ja, kaum zu glauben, aber es gab auch mal eine Zeit ohne das World Wide Web. Auch wenn man sich das heutzutage kaum noch vorstellen kann – oder will.

Aber nun gibt es ja Internet und deswegen will ich euch gar nicht langweilen mit allen möglichen Infos zum Zauberwürfel, die ihr ohnehin durch Eingabe von ‚Rubik’s Cube‘ oder ‚Zauberwürfel‘ bei Google innerhalb von Millisekunden erhalten könnt. Lediglich eine Seite möchte ich euch hierzu ans Herz legen. Hier finden sich sehr schön aufbereitete Informationen zum Zauberwürfel: https://eu.rubiks.com/about

Der Zauberwürfel oder ‚Rubik’s Cube‘

Vor einiger Zeit habe ich mir ein aktuelles Exemplar des Rubik’s Cube bestellt und mich daran gemacht das Teil mal genauer in Augenschein zu nehmen. Viel zu sehen gibt es da ja nicht. Ein Würfel halt. Sechs Seiten, sechs verschiedene Farben. Wenn man allerdings eine der teilweise deutliche günstigeren Alternativen kauft und dran „rumdreht“ merkt man den Unterschied schon. Der original Rubik’s Cube läuft einfach flüssiger und macht dieses typische Geräusch (was einen irgendwann nervt, wenn man nebendran sitzt).

Anfang der 80er hatte ich übrigens keine Ahnung, wie man das Ding löst. Aber das war auch nicht wichtig. Wichtig war, einen zu haben. Zum erlauchten Kreis der Personen, die wussten, wie es geht, gehörte ich damals nicht. Und wie gesagt: es gab eben kein Internet, wo man mal schnell nach einer Lösung googeln konnte. Heutzutage haben Supercomputer angeblich einen Algorithmus entwickelt mittels dessen man den Zauberwürfel mit lediglich 20 Zügen lösen kann. Und zwar in jeglicher denkbarer Ausgangs-Kombination. Und davon gibt es über 43 Trillionen (wer es nicht weiß: das ist eine 43 mit 18 Nullen hinten dran!).

Da ich kein Supercomputer bin, brauche ich heutzutage – dank Internet und Google – einige Züge mehr als 20. Aber immerhin. Knapp 40 Jahre nach dem weltweiten Siegeszug des Rubik’s Cube habe nun auch ich gelernt, wie man das Rätsel löst. Manches braucht eben etwas länger!

Ihr wollt es auch (noch) mal wissen? Den original Rubik’s Cube gibt es hier: https://eu.rubiks.com/rubik-s-cube-3×3.html oder bei Amazon.

Und eine Anleitung zur Lösung, die sogar ich verstanden habe (nach einigen Versuchen…) gibt es hier: https://www.keks.de/wuerfel/

Viel Spass beim „Würfeln“!

Rubik's Cube

11,99
9

Funktionsumfang

10.0/10

Qualität

9.0/10

Preis

9.0/10

Handling

9.0/10

Smartness

8.0/10

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